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Data Center Finance Plattformaufbau und KI Infrastruktur

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Data Center zählen heute zu den wachstumsstärksten Infrastruktursegmenten Europas. Mit dem Ausbau von KI-Infrastruktur und Cloud-Kapazitäten steigen jedoch nicht nur die Investitionsvolumina, sondern auch die Anforderungen an Finanzierung, Regulierung, Energieversorgung und steuerliche Strukturierung. Der Beitrag analysiert die wichtigsten Trends im Markt und zeigt, wie Investoren, Kreditgeber und Entwickler die Komplexität erfolgreich adressieren können.


Überblick

  • Der Ausbau von KI-Infrastruktur und Cloud-Kapazitäten treibt das Wachstum des deutschen Data-Center-Marktes auf Rekordniveau.
  • Investoren und Kreditgeber setzen zunehmend auf skalierbare Plattform- und Portfoliofinanzierungen statt auf isolierte Einzelprojekte.
  • Die Finanzierbarkeit von Data Centern wird maßgeblich durch Energieversorgung, Netzanschluss, Regulierung, ESG-Anforderungen sowie eine integrierte rechtliche und steuerliche Strukturierung bestimmt.

Der deutsche Data-Center-Markt erlebt eine Transformationsphase, die in ihrer Dynamik kaum mit früheren Infrastrukturzyklen vergleichbar ist. Deutschland zählt heute zu den vier bis fünf größten Data-Center-Märkten weltweit. Das aktuelle Markt- bzw. Investitionsvolumen liegt nach aktuellen Marktanalysen bei rund 9,1 bis 10,4 Milliarden US-Dollar und soll sich in den nächsten fünf Jahren auf rund 18 bis 20 Milliarden US-Dollar nahezu verdoppeln; gemessen an der IT-Last wird ein Wachstum von etwa 3,4 Gigawatt auf über 6,2 Gigawatt erwartet. Treiber sind generative KI, Cloud-Migration und der strukturelle Digitalisierungsdruck der deutschen Wirtschaft.

Für Projektentwickler, Eigenkapitalinvestoren und Fremdkapitalgeber bedeutet das: Data Center Finance hat sich von einem originären Nischenthema zu einem der meistdiskutierten Segmente im Bereich Infrastruktur-Debt entwickelt. Zugleich ist die Debatte häufig noch stark international geprägt. Die spezifischen Herausforderungen des deutschen Markts – von der Netzanschlussknappheit über FDI-Regulierung bis zu KRITIS, NIS-2 und EnEfG – verdienen daher eine eigenständige Betrachtung.

Der entscheidende Trend: Plattformaufbau und Yield-Cost-Strukturen

Der bedeutendste strukturelle Wandel ist der Übergang vom Einzelasset-Investment zur skalierten Plattformstrategie. Dabei lassen sich zwei Investorenlogiken unterscheiden: Private-Equity-Sponsoren investieren häufig in Entwicklungs- und Betriebsplattformen, um diese zu skalieren und später zu veräußern. Infrastrukturinvestoren, Versicherer und staatsnahe Kapitalgeber suchen demgegenüber zunehmend Zugang zu stabilisierten, cashflow-generierenden Teilportfolios oder Plattformbeteiligungen. International werden hierfür zunehmend Yieldco-, Carve-out- oder Stabilized-Asset-Strukturen diskutiert; auch für den deutschen Markt spricht die Entwicklung großvolumiger Plattformfinanzierungen dafür, dass diese Logik an Bedeutung gewinnt.

Joschka Kibbel, EY-Parthenon Capital & Debt Advisory: „Der Plattformansatz verändert die Debt-Strukturierungslogik grundlegend. Statt einzelner Projektfinanzierungen sehen wir Portfolio-Level-Finanzierungen, Corporate-Debt-Strukturen auf Holdinggesellschaftsebene und – bei reiferen Plattformen – erste Whole-Business-Securitization-Ansätze. Das eröffnet Sponsoren eine breitere Kreditgeberbasis und günstigere Margenprofile, sofern ausreichende Cash-Flow- Stabilität und Diversifikation vorliegt."

Die Finanzierungslogik einer skalierten Plattform unterscheidet sich fundamental von der Einzelprojektfinanzierung:

  • Portfolio-Level-Financing: Mehrere Einzelassets werden in einer Finanzierungsstruktur gebündelt. Das erhöht die Diversifikation, reduziert das Klumpenrisiko und ermöglicht Kreditgebern ein besseres Rendite-Risiko-Profil.
  • Revolving Credit Facilities als strategisches Instrument: Plattformbetreiber nutzen RCFs zunehmend nicht nur als Liquiditätspuffer, sondern als flexibles Wachstumskapital für die Akquisition neuer Standorte und den Ausbau bestehender Kapazitäten.
  • Refinanzierungsstrategie von Beginn an: Professionelle Plattformsponsoren definieren Exit- und Refinanzierungsoptionen bereits bei der initialen Strukturierung – etwa Verkauf an Infrastrukturinvestoren, Börsengang oder Refinanzierung über Fremdkapitalmarktinstrumente.
  • Campus-Strukturen: Mehrere Facilities auf angrenzenden Grundstücken teilen Infrastruktur wie Netzanschluss, Kühlung und Sicherheit und können dadurch das operative Risikoprofil verbessern.

Standort: Frankfurt unter Druck, München und Hamburg im Aufstieg

Frankfurt bleibt der wichtigste deutsche Data-Center-Standort – strukturell bedingt durch den DE-CIX, einen der größten Internetknoten der Welt. Der Markt ist jedoch zunehmend gesättigt: Wer heute eine Data-Center-Fläche in Frankfurt plant, muss realistischerweise mit Wartezeiten bis mindestens 2030 rechnen – sowohl bei Grundstücken als auch bei Netzanschlusskapazitäten. Neben Frankfurt gewinnen Standorte wie München und Hamburg weiter an Bedeutung. Für Kreditgeber bedeutet dies, dass Standortentscheidungen eine explizite Analyse der lokalen Genehmigungspraxis erfordern, deren Geschwindigkeit außerhalb etablierter Märkte erheblich variieren kann.

KI-Faktor und Energieversorgung

GPU-intensive KI-Workloads können je nach Hardware-Generation und Kühlkonzept Leistungsdichten von 30 bis 100 Kilowatt pro Rack erreichen, in einzelnen High-Density-Konfigurationen auch darüber – deutlich mehr als klassische Enterprise- oder Colocation-Umgebungen mit häufig etwa 5 bis 15 Kilowatt pro Rack. Kühlkonzepte, Stromversorgungsinfrastruktur und die Zukunftssicherheit des Stromversorgungskonzepts sind damit für die Finanzierbarkeit zentral geworden. Zugleich differenziert sich der Markt stärker nach Assettyp – etwa hochverdichtete KI-Rechenzentren, Hyperscaler-Facilities oder Edge Data Center –, wobei Fit-out und Infrastrukturflexibilität zu eigenständigen Bewertungsparametern werden.

Der Netzanschluss bleibt der zentrale praktische Engpass. Netzbetreiber sind grundsätzlich zur diskriminierungsfreien Behandlung von Netzanschlussbegehren verpflichtet; ein deutschlandweit einheitliches, rechtssicher etabliertes und flächendeckend wirksames System zur Priorisierung oder Vorqualifikation spekulativer Anschlussbegehren ist bislang jedoch nicht etabliert. Spekulative Anträge können dadurch weiterhin Kapazitäten binden und Wartezeiten für realisierungsnahe Projekte verlängern. Ein gesicherter Netzanschluss ist damit entscheidende Bankability-Voraussetzung geworden.

Vor dem Hintergrund hoher und volatiler Energiekosten gewinnen Power Purchase Agreements (PPAs) doppelte strategische Bedeutung: Sie unterstützen ESG-Anforderungen an erneuerbaren Strombezug und können zugleich zur besseren Planbarkeit einer der größten variablen Kostenpositionen beitragen. Damit verbessern sie die Vorhersehbarkeit der Cash Flows und die Finanzierbarkeit des Projekts.

Dr. Paul-Vincent Hahn, EY Law: „Kreditgeber erwarten belastbare vertragliche Strukturen, die Versorgungssicherheit, Kostenstabilität und Durchsetzbarkeit auch in Stress- oder Übergangssituationen abbilden. Wer diese Themen frühzeitig adressiert, schafft eine deutlich robustere Grundlage für die Fremdfinanzierung."

Rechtliche Strukturierung: Komplexität als Normalzustand

Die rechtliche Architektur einer Data-Center-Finanzierung ist ein Querschnittsthema, das Immobilienrecht, Energierecht, IT-Regulierung, Außenwirtschaftsrecht und Kreditsicherheitenrecht nahtlos verzahnen muss. Kernthemen sind hierbei typischerweise:

Finanzierungsmarkt: Großvolumige Data-Center-Finanzierungen werden häufig von internationalen Banken und spezialisierten Infrastrukturkreditgebern geprägt. Klassische immobilienbesicherte Kreditgeber sind in der Regel zurückhaltender, weil Data Center weniger über den reinen Grundstückswert als über Betreiberqualität, Stromversorgung, Kundenverträge und Cash-Flow-Profil bewertet werden. Debt Funds und alternative Kreditgeber sind zunehmend interessiert, selektieren jedoch stark nach Entwicklungsphase, Vorvermietung, Netzanschlussstatus und Sponsorqualität. Je nach Entwicklungsphase und Risikoprofil können die Margen über klassischen Core-Immobilien- oder stabilisierten Infrastrukturfinanzierungen liegen.

Kreditsicherheitenpakete: Je nach Eigentums-, Betreiber- und Plattformstruktur spielen grundpfandrechtliche Sicherheiten, Anteils- und Kontenverpfändungen sowie Sicherungsabtretungen wesentlicher Erlös-, Betriebs-, Energie- und Projektverträge eine Rolle. Bei Plattformen ist die Sicherheitenallokation zwischen Holding-, Betreiber- und Objektebene besonders sorgfältig zu strukturieren.

Regulatorische Einordnung – KRITIS, NIS-2, DORA: Das seit März 2026 in Kraft getretene KRITIS-Dachgesetz, NIS-2-Umsetzung und DORA erhöhen Sicherheits-, Melde- und Resilienzanforderungen. Der derzeit vorliegende Referentenentwurf zur KRITIS-Verordnung konkretisiert die Schwellenwerte und erfasst erstmals die Fernkälteversorgung als eigenständige KRITIS-relevante Anlagenkategorie – mit direkter Relevanz für Rechenzentrumsbetreiber. Für Finanzierer ist dies nicht nur Compliance: Die regulatorische Einordnung beeinflusst auch die Durchsetzbarkeit von Sicherheiten, mögliche Genehmigungspflichten und die Verwertbarkeit wesentlicher Betreiber- und Kundenverträge.

Lizenzanforderungen für internationale Kreditgeber: Gewerbliche Kreditvergabe in Deutschland kann grundsätzlich eine Banklizenz oder einen EU-Bankenpass erfordern, insbesondere wenn Kreditgeber aktiv den deutschen Markt adressieren oder wiederholt Kreditgeschäft in Deutschland betreiben. Für Kreditgeber aus dem EU-/EWR-Raum kann ein EU-Passporting in Betracht kommen; für Drittstaaten- oder sonstige internationale Kreditgeber kann daneben eine Einordnung über passive Dienstleistungsfreiheit bzw. Reverse Solicitation relevant sein, wenn die Initiative nachweisbar vom Sponsor oder Darlehensnehmer ausgeht und keine aktive Marktbearbeitung erfolgt. Die Abgrenzung ist praxisrelevant und sorgfältig zu dokumentieren, da unerlaubtes Kreditgeschäft nach § 54 KWG strafbewehrt sein kann und zugleich Closing-Fähigkeit, Syndizierbarkeit und Durchsetzbarkeit der Finanzierungsstruktur beeinflusst.

FDI-Regulierung: Data Center unterliegen den deutschen Außenwirtschaftsprüfvorschriften. Für Nicht-EU/EWR-Investoren gilt ab 3,5 Megawatt kontrahierter IT-Kapazität eine Anmelde- und Genehmigungspflicht beim Bundesministerium für Wirtschaft. Die Genehmigung erfolgt typischerweise innerhalb von zwei Monaten, ist aber frühzeitig in der Transaktionsplanung zu berücksichtigen. Auch Enforcement-Szenarien mit kontrollwechselähnlichem Effekt sollten auf ihre außenwirtschaftsrechtlichen Konsequenzen geprüft werden.

Genehmigungsrecht: Im Grundsatz ist nur eine Baugenehmigung erforderlich, regelmäßig mit Konzentrationswirkung. Die praktische Herausforderung liegt in der kommunalen Umsetzung: Genehmigungsgeschwindigkeit und Behördenerfahrung variieren erheblich – ein relevanter Faktor für die Bewertung von Construction-Timelines durch Kreditgeber.

Hyperscaler-Vertragsgestaltung: Termination-for-Convenience-Klauseln, einseitige Service-Level-Anpassungsrechte und eingeschränkte Abtretbarkeit sind Standardthemen der Debt-Strukturierung. Die Verwertbarkeit solcher Verträge als Kreditsicherheit hängt stark von der konkreten Vertragsgestaltung ab.

Steuerliche Strukturierung: Frühzeitig Weichen stellen

Andreas Dietrich, Partner EY Tax: „Wer die steuerliche Architektur nicht von Anfang an mitdenkt, riskiert erhebliche Ertragsminderungen durch zu hohe Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer oder Grunderwerbsteuer. Gerade bei Plattformstrategien ist ein steuerliches Gesamtkonzept unverzichtbar."

Die steuerlichen Kernthemen bei Data-Center-Finanzierungen umfassen u. a.:

  • Finanzierungsstruktur und steuerliche Rechtsformwahl: Eine effektive Finanzierungsstruktur und planvolle Rechtsformwahl sichern eine größtmögliche steuerliche Abziehbarkeit von Zinsen und gewährleisten zugleich effektives Cash-Upstreaming vom Projekt auf die Investorenebene.
  • Abschreibung: Bei kapitalintensiven Investments wie denen in Data Centern sind Abschreibungen, einschließlich degressiver AfA und etwaiger Sonderabschreibungen, ein zentrales steuerliches Planungsinstrument. Eine geschickte Optimierung kann einen signifikanten Einfluss auf die Projektrendite haben und im M&A-Kontext, insbesondere in kompetitiven Bieterprozessen, den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg eines Gebots machen.
  • Gewerbesteuer: Je nach Betreibermodell ergeben sich unterschiedliche gewerbesteuerliche Behandlungen. Von einer vollständigen Gewerbesteuerprivilegierung bis zu einer vollständigen Gewerbesteuerpflicht auf sämtliche Einkünfte können die Grenzen fließend sein. Eine Überprüfung und Strukturierung aus steuerlicher Sicht ist dringend anzuraten. Dies gilt umso mehr, als die Gewerbesteuer in Anbetracht der Absenkung des Körperschaftsteuersatzes in den kommenden Jahren relativ gesehen an Bedeutung gewinnen wird.
  • Grunderwerbsteuer: Die 90%-Schwelle und zehnjährige Behaltefrist bei Share Deals erfordern präzise Transaktionsplanung, insbesondere bei fortlaufendem Plattformauf- und Umbau. Nachträgliche interne Reorganisationen, z. B. im Zuge des Aufbaus einer bankentauglichen Struktur im Wege einer Plattformfinanzierung, tragen das Risiko einer möglicherweise mehrfachen Auslösung von Grunderwerbsteuer.
  • Umsatzsteuerliche Komplexität: Die Abgrenzung zwischen steuerfreien Grundstücksleistungen und steuerpflichtigen Betreiberleistungen ist bei Colocation-Paketen präzise zu gestalten.

ESG und Green Finance: Von der Option zur Marktnorm

Kreditgeber verlangen zunehmend definierte ESG-Kriterien. Green Bonds und Sustainability-Linked Loans haben sich auch im Data-Center-Segment etabliert und wirken auf Pricing, Reportingpflichten und Kreditgeberbasis.

Relevante KPIs sind insbesondere Power Usage Effectiveness (PUE), erneuerbarer Strombezug und zunehmend Water Usage Effectiveness (WUE). Das Energieeffizienzgesetz verpflichtet Betreiber ab 500 Kilowatt IT-Leistung zur Berichterstattung über PUE und WUE. Die konkrete Ausgestaltung der WUE-Berichtspflicht wird noch durch Durchführungsverordnungen präzisiert. Entsprechende Reportingpflichten dürften innerhalb der nächsten 12 bis 24 Monate auch in deutschen Finanzierungsdokumentationen ankommen.

Regulatorischer Rahmen und staatliche Unterstützung

Die Bundesregierung hat mit der Nationalen Rechenzentrumsstrategie (März 2026) ein klares politisches Bekenntnis zum Standort abgegeben. Neben den Wachstumszielen – Verdopplung der allgemeinen Rechenkapazität und Vervierfachung der KI-Infrastruktur bis 2030 – enthält die Strategie erste Ansätze staatlicher Unterstützung: geplante Einbeziehung von Data Centern in bestehende Strompreiskompensationsmechanismen, eine Reform der Gewerbesteuerverteilung zugunsten von Standortkommunen sowie die Abschaffung der Umsatzsteuer auf kostenlos abgegebene Abwärme. Mehrere dieser Maßnahmen stehen noch unter dem Vorbehalt einer EU-beihilferechtlichen Genehmigung.

Für Investoren und Finanzierer ist entscheidend, wie schnell politische Ambition in konkrete Gesetzgebung und Verwaltungspraxis übersetzt wird. Wer die Implementierung aktiv verfolgt, kann sich Standort- und Strukturierungsvorteile frühzeitig sichern.

Marktausblick: Wachstum mit struktureller Tiefe

Drei Entwicklungen prägen die nächsten 24 Monate:

  • Erstens die Institutionalisierung des Kreditgebermarkts durch Debt Funds und Versicherer, die zunehmend auch frühere Risikophasen finanzieren.
  • Zweitens die Refinanzierungsphase früher Plattformaufbauten, die Übergänge von Construction Loans zu Long-Term Infrastructure Debt erfordert.
  • Drittens die regulatorische Verdichtung durch NIS-2, KRITIS-Dachgesetz, DORA und EnEfG, die den Due-Diligence-Aufwand erhöht.

Fazit

Integrierte Expertise als Wettbewerbsvorteil

Data Center Finance ist in Deutschland als eigenständige Asset-Klasse angekommen. Rechtliche, steuerliche und Debt-Advisory-Expertise müssen von Beginn an integriert gedacht werden.

EY verbindet mit EY Law, EY und EY-Parthenon genau diese Disziplinen – für Plattformsponsoren, Projektentwickler und Kreditgeber vom ersten Strukturierungsgespräch bis zum erfolgreichen Signing.

*Joschka Kibbel ist bei EY-Parthenon im Bereich Capital & Debt Advisory tätig und begleitet Unternehmen, Sponsoren und Investoren bei der Strukturierung, Dokumentation und Platzierung von Eigen- und Fremdkapitallösungen für Infrastrukturprojekte.

*Andreas Dietrich ist Partner bei EY Tax und auf die steuerliche Beratung von Data-Center-Projekten, Infrastrukturplattformen und Immobilientransaktionen spezialisiert.

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